Sind Investitionen in Erneuerbare Energien lohnenswert?
Kann man mit erneuerbaren Energien Geld verdienen? Diese interessante Frage über grüne Geldanlagen können wir mit „ja“ beantworten! Es sind verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten (Kapitalanlagen) im Bereich Investment für Solar bzw. Biomasse und Windenergie gegeben.. Auch Deutschland bietet weiterhin Potenzial für Investitionen in erneuerbare Energien.
Vergütungssätze pro Kilowattstunde in Cent (EEG), beispielsweise für Solarenergie
Vergütungen bei Gebäudeanlagen 43,01 cent; ab 100 kW 39,59 cent.
Vergütungen für Freilandanlagen 31,94 cent.
Degression ab 2009:
Anlagen < 100 kW: 2009 und 2010 je 8 %. Ab 2011: 9 %
Anlagen > 100 kW: 2009 und 2010 je 10 %. Ab 2011: 9 %
Freiflächenanlagen: 2009 und 2010 je 10 %. Ab 2011: 9 %
Seit dem 01.01.2009 ist der gültige Gesetzestext im Internet zugänglich. Sie können diesen unter der Adresse einlesen.
Effizienz und Netzstabilität stehen im Mittelpunkt
Kabinett beschließt neue Verordnungen zum EEG
Der Ausbau der erneuerbaren Energien soll auch in Zukunft die Stabilität der Elektrizitätsnetze nicht beeinträchtigen und so effizient wie möglich vorangetrieben werden. Vor diesem Hintergrund hat das Bundeskabinett zwei Verordnungen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verabschiedet: Die Verordnung zu Systemdienstleistungen durch Windenergieanlagen und die Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus des EEG. "Beide Verordnungen werden dafür sorgen, dass sich die erneuerbaren Energien im Strombereich weiter dynamisch entwickeln".
Die Systemdienstleistungsverordnung regelt technische Anforderungen für Windenergieanlagen, die verstärkt Kraftwerkseigenschaften wahrnehmen sollen. Neue Windenergieanlagen müssen künftig Anforderungen an die Spannungs- und Frequenzhaltung erfüllen. Für bestehende Anlagen werden finanzielle Anreize für eine entsprechende Nachrüstung gesetzt. Durch die Verordnung wird die Sicherheit und Stabilität der Stromnetze auch bei stark steigenden Anteilen von Windenergiestrom sichergestellt. Zugleich wird die technische Entwicklung der Windräder vorangetrieben. Der Erlass der Verordnung ist eine wesentliche Voraussetzung für den weiteren Ausbau der Windenergie.
Die nach dem EEG vergüteten Strommengen werden derzeit in einem aufwändigen Verfahren auf alle Stromvertriebsunternehmen in Deutschland verteilt (EEG-Ausgleichsmechanismus). Insbesondere bei kleinen und mittleren Stromvertriebsunternehmen kann dies zu erheblichen Mehrkosten führen. Die Verordnung über den Ausgleichsmechanismus vereinfacht ab dem 1. Januar 2010 das Verfahren: Erneuerbarer Strom muss zukünftig nicht mehr physikalisch an die Vertriebsunternehmen weitergegeben werden, stattdessen erfolgt nur noch ein rein finanzieller Ausgleich für den EEG-Strom, der am Strommarkt vermarktet wird. Die Umstellung des Ausgleichsmechanismus minimiert Aufwand, Risiken und Mehrkosten für alle Beteiligten.
Die Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichmechanismus wird dem Deutschen Bundestag zur Zustimmung zugeleitet.
Demontage, Raub, Diebstahl von Solarmodulen
Von einer gerade erst entwickelten Lagerhalle wurden 161 Solarmodule gestohlen. Der Schaden geht in die Hunderttausende.
Diebstähle von Solarmodulen nehmen zu. Sogar fertige Dachanlagen werden bei Nacht und Nebel oder während der Urlaubszeit abmontiert. Mit den gestohlenen Solarmodulen wird vermutlich ein schwunghafter Handel getrieben. Der ahnungslose Käufer eines gestohlenen Solarmoduls ist der Dumme. Auch wenn er zunächst nicht wusste, dass es sich um eine gestohlene Sache handelte. Der Käufer muss das Solarmodul dem rechtmäßigen Eigentümer ohne Wenn und Aber wieder geben und erhält auch keine Kostenerstattung!
Tatort: Lagerhalle, aber auch abgelegene Scheunendächer und Freilandanlagen sind Ziele der Modul-Mafia. Die geschickte und gezielte Vorgehensweise lässt Vermutungen zu, das der Diebstahl von Solarmodulen längst organisiert ist!
Ein Solarmodul wiegt fast 19 Kilogramm. Neben dem Zeitfaktor für eine Demontage ist der Abtransport die nächste Hürde, die von den Räubern meisterhaft genommen wird. Der finanzielle Schaden durch den Verlust der 161 Modulen ist noch nicht alles. Beim Abbau wurde die Dachhaut, das Trägersystem und die Verkabelung beschädigt. Letztendlich entstand ein Schaden von 250.000 bis 300.000 Euro. Sicherlich deckt dieses eine Photovoltaik-Versicherung ab, werden Sie denken. In der Regel schon, doch der Aufwand für diesen gesamten Nutzungsausfall und die Reparatur kann vermieden werden! Außerdem: Diebe kommen gern ein weiteres mal, wenn der Coup gut verlaufen ist!
Es macht also Sinn, sich über die Sicherheit und die Überwachung (Videoüberwachung + Alarmsystem) Ihrer Solaranlage Gedanken zu machen. Die Kosten für eine solche Sicherheit sind kalkulierbar und amortisieren sich anteilig im laufe der Zeit dadurch, das der Versicherungsbeitrag bei installierter Überwachungsanlage für Solaranlagen bis zu 15% reduziert wird!
Informieren Sie sich über die Möglichkeiten und Maßnahmen zum Diebstahlschutz Ihrer Solaranlage! Hier können Sie mehr erfahren und ein Angebot einholen!  
Anmerkung: Die Kollektoren sind mit eingravierten Nummern gekennzeichnet. Registrierte Beute finden Sie im Register für gestohlene Solarmodule.   Die Talfahrt vom DAX
Der deutsche Aktien-Index DAX ist unter die 4.000 Marke abgefallen! Genau betrachtet, ist das eine Halbierung des Wertes in den letzten 13, Monaten. Zum, Jahreswechsel 2008 stand der Wert über 8.000 Punkte. Bis dieser Wert wieder erreicht ist, wird viel Zeit ins Land gehen! Es ist somit sinnvoll nach alternativen zu schauen! Wir bieten diese Alternative! Beteiligung an einer Produktion für Solar-Module! Kurzläufige Kapitalbindung, mit hoher Rendite! Die Kapitaleinlage ist staatlich abgesichert.
Chart vom 23.02.2009 / DAX unter 4.000 Zähler.
Die aktuellen Meldungen der Märkte und die Nachrichten in den Medien lassen keinen Zweifel aufkommen, das der Höhepunkt der Finanzkrise noch nicht erreicht ist! Die ineinander verkettete Industrie hat schwer zu kämpfen. Opel steht vor der Insolvenz, Scheffler und Continental hoffen auf Regierungsmittel, VW meldet Kurzarbeit an ect.. Es ist nicht verwunderlich, das Kleinanleger, Großanleger, Investoren, Investorenvereinigungen und Gesellschaften verunsichert sind und abwarten wollen wie sich der Markt entwickelt.
Für Investoren, Investorenvereinigungen und Gesellschaften, die handlungsfähig sind und schnelle Entscheidungen treffen, als auch umsetzen können, gibt es Alternativen. - Investitionen in erneuerbare Energien!
Meldung vom 23.02.2009/19:30
Mit Solarenergie aus der Krise
Die Finanzmarktkrise erreichte schon im Herbst/Winter die Solarbranche und führte zu erheblichen Verzögerungen auf dem Markt. Medien zufolge ist der Mittelfluss von Kapital für Solarprojekte wieder freigegeben und die Branche darf einen Aufschwung erwarten im zweiten Quartal 2009. Fakt ist, das Kapitalanleger und Investoren durch das vergangene Handeln der Geldinstitute und den damit im Zusammenhang stehenden Milliardenverlusten verunsichert sind und abwarten, wie sich der Finanzmarkt entwickelt. Haben sich doch Aktien, Wertpapiere, Optionsscheine und ähnlich spekulative Anlagen als „Flop“ erwiesen.
Kapitalanleger und Investoren, die Renditen von 15% oder mehr erwarten, werden wohl noch etwas warten müssen, bis der Markt ein so trächtiges Geschäft wieder anbietet! – Oder? Als allgemein bekannt gilt: Hohe Rendite zu Lasten der Sicherheit!
Kapitalanleger und Investoren die bereit sind einen Kompromiss einzugehen können in Zeiten der Weltwirtschaftskrise dennoch Ihr Kapital gewinnorientiert anlegen.
Das Potenzial von erneuerbarer Energie ist im Detail noch nicht so bekannt, das ergeben Studien und Umfragen. Bei genauer Betrachtung allerdings, ist diese Kapitalanlage für Investitionen ein Highlight am aktuellem Anlagemarkt. Investitionen in erneuerbare Energien, besonders in die Solarenergie, schützen die Umwelt, bieten ein hohes Maß an Kapitalsicherheit und erwirtschaften Renditen zwischen 7-15 % vor Steuern. Je nach Kapazität, Standort, Vergütungssatz (EEG) und Finanzierungsmodell können Renditen bis zu 25% nach Steuern erreicht werden. Leider ist oftmals Finanzierungskapital notwendig, womit wieder die Geldinstitute dem Kapitalwachstum hinderlich sind. Investitionen in Solarenergie als Kapitalanlage bieten:
Sicherheit durch staatlich garantierte und langjährige Abnahmevergütung für produzierten Strom aus Sonnenenergie (Erneuerbare Energien-Gesetz).
Kalkulierbare Kosten-Nutzen-Struktur und somit kalkulierbare Rendite über 20 Jahre hinaus.
Steuerliche Anschreibung (AfA) möglich.
Die Solaranlage (Kapitalanlage) kann versichert werden.
Kapitalanleger und Investoren, die die Zeichen der Zeit erkennen und handeln, werden mittels Solarenergie die Gewinner sein. Selbst kleinere Solarkraftwerke erwirtschaften attraktive Einnahmen und Überschuss. Informieren Sie sich bei Experten für Photovoltaik-Freilandanlagen! – Informieren Sie sich bei uns!
Spanische Regierung verabschiedet neue Förderbedingungen für PV
Am 26. September hat der Ministerrat das neue Real Decreto verabschiedet. Neben einer Senkung der bisherigen Fördersätze für Strom aus PV-Anlagen legt das Dekret auch eine Höchstgrenze für die Förderung fest. 2009 und 2010 werden Freiflächenanlagen noch über diesen Deckel hinaus gefördert, um den Übergang zu erleichtern (2009: zusätzlich 100 MW; 2010: zusätzlich 60 MW).
Die Höchstgrenze für geförderte Projekte liegt nunmehr bei 400 MW jährlich. Zwei Drittel davon entfallen auf Dachanlagen, ein Drittel auf Freiflächenanlagen. Die Vergütung für Freiflächenanlagen beträgt 32 Eurocent / kWh sowie bis zu 34 Eurocent / kWh für Dachanlagen. Damit fallen die Tarife für Freiflächenanlagen höher aus als zunächst vom Ministerium vorgesehen.
Das im „Plan de Energías Renovables“ –kurz PER – festgelegte Ziel bis 2010 von 371 MW zu installieren wurde bereits im August 2007 erreicht. Das Ministerium geht davon aus, dass bis Ende des laufenden Jahres das Ziel für 2010 um ein Fünffaches überstiegen wird. Bezugnehmend auf den neuen Förderrahmen wird von einem Ausbau von insgesamt 3000 MW bis 2010 ausgegangen.
Produktionswerk für Solarmodule sichert Abnahme!
Die Beteiligung an dem Produktionswerk für Dünnfilmsolarmodule „der neuen Generation“ wird zunehmend interessanter. Gestern, am 03.09.2008 wurden die Vorverträge für eine gesicherte Abnahme geschlossen. Ein namenhaftes Großunternehmen nimmt die Produktion für die nächsten 9 bis 10 Jahre vertraglich ab. Insgesamt 100 Megawatt an Dünnfilmsolar modulen werden vertraglich bestellt. Ein Volumen, welches Investoren die sich noch an dem Produktionswerk beteiligen wollen, einen gesicherten Gewinn verspricht! Der Zeitraum der möglichen Beteiligung ist somit stark verkürzt und das Beteiligungsvolumen, welches ohnehin auf insgesamt 49% beschränkt war nimmt nun in größeren Schritten ab. Investoren, die Interesse an diesem sicheren Investment haben, sollten Ihr Interesse zügig anzeigen. Das Produktionswerk für die Herstellung von Dünnfilm-Solarmodulen wird in Spanien (Granada) errichtet und in dieser Region neue Arbeitsplätze schaffen Etisch gesehen eine gute Sache. -Entlastung für die Umwelt, durch Solarmodule für saubere Stromerzeugung, und neue Arbeitsplätze in der Region "Granada" in Spanien.
Meldung vom 04.09.2008/10:00
Weitere Informationen erhalten Sie vom Management oder mittels Kontaktformular ular
Modulverkauf - Sie benötigen Solarmodule? Wir können liefern!
Wir können liefern, binnen 4 Wochen! Solarmodule mit TÜV und Zertifikat. Derzeit verfügen wir noch über Mono-Krisatlien-Module und Dünnfilm-Module.
Meldung vom 31.08.2008/08:30
Weitere Informationen erhalten Sie vom Management oder mittels Order-Formular
Nicht allein die „Rendite“ zählt!
Vorsicht bei zu hohen Renditen und hervorragenden Berechnungen in Solarinvestitionen. Der attraktive Markt rund um die Solarenergie bietet auch Spielraum für graue und schwarze Schafe, die versuchen mit wiedriegen Mitteln, Anleger auf Ihre Geschäftsebene zu ziehen.
Berechnungen die mehr als die am Markt üblichen Renditen versprechen, sind der Überprüfung von Fachexperten empfohlen. Eine Investition in Photovoltaik-Grossanlagen (Solarpark), sollte sich auch bei „verst cache“, in der Rentabilitäts-berechnung im Ergebnis akzeptabel rechnen. Das bedeutet zum Beispiel, das eine Berechnung bei angenommenen Minimum-Werten der kalkulierten Lichtstunden pro Jahr, eine attraktive Rendite erwirtschaften sollte. Es ist sicherlich angeraten sich bezogen auf die Parameter einer solchen Anlage, mehr als nur ein Angebot einzuholen.
Die Frage, ob „Beteiligung oder Erwerb“ ist leicht beantwortet. Als Eigentümer und Inhaber einer Gesellschaft, die einen Solarpark betreibt bieten sich viele steuerliche Vorteile und Möglichkeiten. Wer das nötige Eigenkapital und/oder die entsprechende Bonität besitzt, kauft sich eine Photvoltaik-Grossanlage und partizipiert entsprechend an den steuerlichen Abschreibungen in der Finanzierungsphase und den hohen Erträgen der Anlage.
Mit einem Eigenkapital von ca. 900.000 EUR ist eine Finanzierung einer schlüsselfertigen Photovoltaikanlage-Grossanlage mit 1,89 MW (Solarpark) umzusetzen. Das Eigenkapital dient der Sicherheit und wird für ein Jahr und einen Tag, ohne Zinsen hinterlegt. Danach steht es wieder zur freien Verfügung! Die finanzierende Bank behält die Zinsen der Einlage ein und finanziert dafür das Restvolumen zu günstigen Konditionen. Eine solche Komplettlösung, sprich schlüsselfertige Photovoltaik-Grossanlage in Anbindung einer gezielten Finanzierung (ohne versteckte Kosten) amortisiert sich bereits nach 7 bis 8 Jahren.
Solarparks-Investment bietet mit seinen Partnern solche Komplettlösungen für Anleger mit ausgewogenem Verhältnis zwischen Rendite und Kapitalsicherheit.
Meldung vom 09.09.2008/18:30
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